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Soli Aufruf für ZNZ

Die ZNZ hat uns gebeten folgende Leserumfrage auf unserem Block zu veröffentlichen. Wer Lust hat diese unabhängige, überparteiliche und freiheitsliebende Internetzzeitung zu unterstützen, wird gebeten ein paar Minuten seiner kostbaren Zeit für die gute Sache zu opfern.

Hier ist der Link der nichts kostet: Zwischennetzzeitung

 

1. Leserumfrage der ZNZ

Küss die Augen geehrter Leser, geehrte LeserIn,

nach einer langen Nacht, exclusive Nachtportier und El CommanDante, in der wir uns in den Worten lagen, hat die Redaktion beschlossen die Leser der ZNZ zu bitten, höflichst, an einer Leserbefragung teilzunehmen ( keine Angst, die Umfrage ist öffentlich und für jeden einsehbar (Meister Jeder Prinzip)). Da wiralle Familien, Kinder, Frauen und/oder Männer, Kühlschränke, ausserlebensgemeinschaftliche Beziehungen, Mittelklassevehikel und Rechtschutzversicherungen zu bezahlen haben, sind wir auf Werbeeinnahmen angewiesen. Die potentiell, annoncierenden Firmen wollen aber um jeden Preis unseren Preis nicht zahlen, .......sie verlangen empirisch belegbare, EU verifizierte nach DIN 4312/5 und notariell bezahlte Fakten.

Fakten,.........Fakten,............Fakten........... (mein persönlicher nicht Lieblingswerbespot).

Sollte die Fragen zu unserer Zufriedenheit beantwortet werden, können wir die ZNZ auch zukünftig für lau ins Netz stellen. Verleger El CommanDante hat bis heute sein gesamtes Privatvermögen, einen Teil seiner kostbaren Lesezeit und etliche Nervenstränge eingesetzt. Wenn der geneigte Leser auch morgen noch eine unabhängige übereparteiliche (die Partei die wir wollen gibt es nicht,....sollte es sie irgendwann geben - werden wir dieses Prinzip aufgeben) und freie Zeitung lesen möchte, dann bitteschön: Fragen beantworten,...an allen Orten!

1. Frage: Wie oft schlagen sie die Zwischennetzzeitung (im folgenden ZNZ) auf? nie/selten/täglich/stündlich/immer wenn Meister Jeder einen neuen Artikel geschrieben hat

2. Frage: Von wievielen Lesern wird in ihrem Haushalt die ZNZ regelmässig gelesen? keinem/einem/zweiem/drei bis vierem/meer als vierem/ Pflichtlektüre, muss von allen gelesen werden,- wegen Meister Jeders Weisheiten

3. Frage: Was halten sie von einer inaktiven Zeitung (bitte ehrlich antworten)? gar nichts/nichts/wenig/geht so/so/unbedingt

4. Frage: Was lesen sie in der ZNZ am liebsten? Sport/Kochresäpte/Aktenkurse/Regionales/Militaria/Beichten/investigative Sience Fiktion Geschichten/revolutionäres aus dem grauen Alltag/gedrosselte Seggsgeschichten /Reiseberichte/ Impressum /Telefonnummern

5. Frage: Wenn die ZNZ morgen etwas kosten würde, wieviel würden sie opfern? null/gar nichts/nada/verpiss dich/für so nen Dreck auch noch bezahlen/meine Schulden/alles

6. Frage: Sind sie bereit die ZNZ zukünftig zu abonnieren und wie können wir ihnen helfen? nein-Hilfe nein/nein-Hilfe ja/ja-Hilfe nein/ja-Hilfe ja (jemand müsste mal den Müll runterbringen, bitte, danke)

7. Frage: Wenn morgen die Redaktionsräume durchsucht würden, wie würden sie sich für uns einsetzen (nur zur Erinnerung: wir setzen jeden Tag unser Leben für sie aufs Spiel)? würde aufstehen /würde sitzenbleiben /würde spazieren gehen /wäre sehr glücklich /mir doch egal /würde für meine Freunde von der ZNZ durch Dick und Doof laufen /das wär für mich das Startzeichen die Revolution zu beginnen /ich müsste schnell meinen Rechtsanwalt aufsuchen

8. Frage: Wenn sie die Schrifttype bestimmen könnten, an welche Zeitung sollte sich die ZNZ anlehnen? FAZ, Zeit, Kurier, Taz, Freitag, Sonntag, Mondtag, SPIEGEL, Mirror, Welt, Bild, Micky Maus, Heim- und Handwerk, Playgirl, Schwedenrätsel supergross, PM, FR, AZ, UZ, BZ, Standard, Wiener Schmäh Zeitung, ART, St. Pauli Nachrichten, El Pais, El Compagnero, rev. Blatt ehemaliger Altkader.

9. Frage: Sollten zukünftig solche Umfragen ihre kostbare Zeit in Anspruch nehmen? ja/ja gerne/ja sehr gern/bitte unbedingt/bin schon süchtig

10. Frage: Dürfen wir ihre Daten weiterverkaufen? ja/vielleicht/fifty fifty, okay?/muss erst meine Frau fragen/mach ich mich dann strafbar? /unbedingt, die wissen eh schon alles

Sie sehen, das war doch gar nicht so schlimm. Wir werden uns nun dranmachen diesen gansen Datenschrott rauszuwerfen. ZNZ Abonnenten können live auf unserem Kommentarsender aktuelle Zwischenstände verfolgen.

Und noch eins, geben sie bitte die erhaltenen Informationen nicht weiter. Die Konkurrenz schläft zwar, aber wir wollen sie doch nicht aufwecken.

Zwischennetzzeitung darf nicht sterben !

wien am 11.5.07 16:36


Pratermann dreht durch

Jetzt ist es raus. Jahrezehntelang verheimlichten die Wiener Bürger der Welt ihr wahnsinniges Trambahnbenennungssystem. Unglaublich. Informationen stammen von einem Under cover Agenten aus dem 6. Mehr darf hier zu seiner Sicherheit nicht preisgegeben werden. Hier der Spickzettel mit den geheimnisvollen Trambahnbezeichnungen:

 

N -> sprich mit der Linie N
O -> sprich dem O-Wagen
D -> sprich mit der D-Linie
J -> sprich mit dem Je-Wagen

 

Einführung für Nichtwiener, und das ist die grössere Gruppe: Ich fahre mit der Linie N. So mögen sie es. Kein Problem, klingt gut, aber jetzt, wer mit der Linie O fährt muss sagen fahre mit dem O Wagen,....hä, hab doch nur ein Bier getrunken. Mit der Linie D ist es wie mit der Linie N, quasi die Normalos unter den Trams. Aber jetzt, den O Wagen hatten wir ja schon , aber fahrens bitte nicht mit der Linie J,....dann heisst´s ich fahre mit dem Je Wagen,..nicht J Wagen,...nein das wär zu einfach. Ich glaubs nicht, die Stadt is spinnerter als der Meister Jeder mit seinem Gschmarrn.

Aber das war noch nicht alles,...haben sie schon mal von Viertel Telefonen gehört,... gibts,..oder besser gabs, und die Geschichte dürfen sie nicht verpassen. Geduld.

wien am 11.5.07 03:15


Extrawurst ausverkauft

Meister Jeder hat echt Probleme. Schon zum zweiten Mal wird der Meister Jeder Standart von wienerlicher Seite angeriffen. Können diese Wiener nicht ihren eigenen Block pflegen, muss ich sie erst immer, an das Licht der Öffentlichkeit zerren. Und wenn Meister Jeder eine schöne Wurstthekengeschichte ins Netz stellt, muss nicht gleich jeder glauben einen Anekdote nachliefern zu müssen.
Aber, diese Geschichte ist leider, leider wirklich amüsant. Ich darf sie ihnen nicht vorenthalten. Und nach all dem Negativen sollen die wahren Wienfreunde auch mal über uns Bayern lachen, oder müssen sie über den Extrawurstkäufer lachen, Huhn oder Ei, die Frage wer zuerst taucht immer wiedr auf.

Nun viel Spass mit ein Wiener in München:

viennalovesfürth (10.5.07 21:06)
Da fällt mir doch die selige Geschichte meines Besuches bei Tengelmann in München, dieser Kleinstadt mit Großstadtanspruch wieder ein: Man geht zur Wursttheke und bestellt - ob des kommenden Genusses natürlich freudig erregt - zwei Extrawurstsemmeln. Eine durchaus logische Handlung, vor allem eingedenk der Tatsache, dass die Extrawurst "iß mich" schreiend in der Theke lag. Nun will es die deutsche Sprache, dass die österreichische Extrawurst im vulgären bundesdeutsch zur "Fleischwurst" wird. Somit war der arme Tengelmannverkäufer mit der Bitte nach 2 "Extrawurstsemmeln" überfordert. Er schneidet die Semmeln - schon einmal ein Fortschritt dass auch Semmeln und nicht nur Brötchen verstanden wird - und fragt nochmals nach der Wurst. Meine naive Antwort "Extrawurst" lässt ihn nahezu verzweifeln und sagt mir ganz erregt, dass ich mir die Wurst ja aussuchen könne. Na, dass will ich ja wohl hoffen, bin ja in München und nicht in Karl Marx Stadt oder sonstwo. Jedenfalls waren wohl meine Würstelfinger und seine Augen nicht kompatibel und er griff auf meinen Fingerzeig zu irgendetwas wurstähnlichem (soweit entfernt von einer Extrawurst wie H.C. Strache von der Fremdenfreundlichkeit). Aber mein mittlerweile extrem angewachsenes Hungergefühl befahl meinem Mund einfach ja zu sagen und die nächste Extrawurstsemmel für Wien-Westbahnhof einzuplanen.
 

wien am 10.5.07 22:25


Pratermann greift Tram P an

Amoklauf des Pratermannes. Wie von uns schon lange befürchtet hat der Pratermann das Gelände rundummadum des Vergnügungsparks verlassen. Auch schnell organisierte Stelzen konnten ihn nicht hindern die nächste Tram anzugreifen. Mit seinen Pranken ging er ausschlieslich Trambahnen der Linien N, O, R und P an.Lachen sie jetzt bitte nicht. Das hat ja den Pratermann auch jahrelang narrisch gemacht. Kurzes Rollenspiel für die Wiener Fahr- und Geheimschrifträte: Stellen sie sich bitte mal vor, sie seien auf Reise in Japan und wollen die dortige Tram nach Osagura benutzen. Wie wollen sie das machen, wenn die Japaner so deppert wären ihre Trams mit Kanji (jap. Schriftzeichen) zu kennzeichnen. Stimmt, sie hätten verloren und müssten zu Fuss laufen. Frage: Warum machen sies dann in Wien nicht auch wie überall auf dieser schönen Welt? Muss das so sein? Dient es der Individualität/Unverwechselbarkeit? Wie klingts denn wenn ich sage, nehme jetzt die O um nach Hause zu fahren. Oder, die P verspätet sich heute. Ich mein, wir haben doch nun wirklich wichtigere Probleme. Lassen wir doch die Kirche im Dorf und geben den Trams was ihnen gehört. Und das Problem mit dem amoklaufenden Pratermännchen könnte man so auch gleich mitlösen.

C mit freundlicher Genehmigung von www.jedermenschisteinkuenstler.de

 

Der Pratermann verbreitet Angst und Schrecken, so kanns nichts werden mit einer Metropole Wien. Düsseldorf hat auch seinen Haarmann bewältigt. Nur wer seine Ängste bezwingt kann frohgemut in die Zukunft schauen.

 

wien am 10.5.07 02:00


Blog stirbt wegen Unattraktivität

Wenn nicht bald was passiert, schläft dieser Blog ein. Wien hat ihn schon in seinen Fängen.
wien am 9.5.07 18:32


Wien blockt ganzschön

In unserer schnelllebigen Zeit, tun Inseln wie diese gut,......richtig gut,.......saugut. Die Zeit hat ihren Bezug zur Lichtgeschwindigkeit in dieser Stadt verloren. Kein Wunder, welcher Normalsterbliche blickt bei der Bezirksbezeichnung eigentlich durch. Wer im sechsten wohnt ist gleich im ersten. Wer im ersten wohnt ist schnurstracks im zweiundzwanzigsten. Wer aber im dritten beherbergt ist kann nur über Umwege in den zweiten gelangen. Lassen wirs dabei.

Wichtigtes Ziel in dieser schlafwandlerischen Stadt, nur nicht die Augenlider senken. Darauf wartet sie nur. Lieber mal auf´n Zentralfriedhof (Ambros war auch schon dort), in´n Prater (Stelzn essen nicht vergessen!), ins Porgy and Bess (Musike vom Feinsten in Plüschathmo), ABC Unlimited (der hat CDs, die hat keiner und ist ein Orginal in der Operngasse; grüsst den John von mir) und übern Naschmarkt müsst ihr gehn oder ........

 

Zur Vorbereitung empfehle ich  zwei sagenhafte Blocks zum und drumherum Thema WIEN:

http://bookworm.myblog.de

http://elcommandante.myblog.de

 

Viel Spass in Wien

wien am 9.5.07 14:48


kleine Kaffeekunde

An Alle die zukünftig einen Kaffee trinken wollen,- in Wien wohlgemerkt.
Kaffee ist nicht gleich Kaffee.
Okay, bis hierhin kann ich noch mitlaufen. Deutsch ist nicht gleich deutsch. Auch klar, kein Thema, auch des derrenn ich noch. Aber bei den hochnäsigen Wiener Kellnern und Kellnerinnen, denen es anscheinend in die Ausbildung gelegt wurde immer schön debil aufzutreten (okay, ich weiss jetzt kommen die Kaffeebohnen als Bomben zu mir), bei denen hör ich auf zu laufen. Da will ich mich nur noch verbuddeln.

"Ich hätte gern einen Kaffee."

"Küss die dreckige Hand, gnä Herr. Bitteschön?"

"Ich hätte gern einen Kaffee."

"----------------"

"Fangen wir nochmal von vorne an. Ich,-hätte,-gerne,-einen,-Kaffee,-bitteeschön."

"Einen Braunen?" (leicht genervt)

"Nein, ohne Milch."

"Einen Schwarzen?" (Blick abgewandt)

"So eine Tasse Filterkaffee."

"? ? ? ? ? ?" (Hausverbot und Beleidigungsklage liegen in der Luft)

"T´schuldigung (sehr unterwürfig), komme leider aus Deutschland, kenne die Eigenarten der Einheimischen Bevölkerung hier, noch nicht so genau." (ich ahne nicht wie sehr ich mit dem Verlust meines kostbaren Lebens spiele)

"Wir haben hier,"-( der Ton, der sonst die Wiener Kaffeehausmusik inspiriert vereist sekündlich), "Braunen, Gespritzden, Schwarzen, Geschäumten, Gspimnen, Doppelten, Ausglassennen, und für sie als Spezialität des Hauses Arschbraunen."

"Hm,-........." (die Organisation des Fluchtweges erschien mir an dieser Stelle als vordringlichste Aufgabe).

"Bittttttttttteeeeeeeeschön?"

"Ich glaub, ich hätt gern nur ein Glas Wasser."

" Wir haben hier," ( der Satz kam mir irgendwie bekannt vor), " Quellwasser, Leitungswasser, Tafelwasser, Sprudelwasser,......"

Den Rest des Monologes kann ich leider nicht wiedergeben, da ich das Beisserl zum Schutze meines Lebens fluchtartig verlassen hatte.
Habe auch schon von Survival Kursen in der Innenstadt von Wien gelesen. Mich wunderts nicht.

 

 

wien am 8.5.07 15:36


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